"Jubiläumswarte"

Etappe 10

Start / ZielSchottenhof – Hütteldorf
Distanz5,79 km
Aufstieg110 m
Abstieg255 m

Combined Track 

50 100 150 200 5 10 15 Distance (km) (m)
No elevation data
Name: No data
Distance: No data
Minimum elevation: No data
Maximum elevation: No data
Elevation gain: No data
Elevation loss: No data
Duration: No data
1

Start: Etappe 10 & Schleife 10

Die Begeher der Etappe 10 und der Schleife 10 müssen sich nun verabschieden, denn die Wege verlaufen bereits ab hier getrennt.

2

Abschnitt: Jubiläumswarte

Bild 1: Durchschnaufen Leute, denn wir beginnen mit dem Endspurt nach Hütteldorf. Noch ein letzter Blick hinauf zu diesem Tafelangebot. Für uns ist der WEgweiser "Jubiläumswarte" entscheidend. Los geht´s.

Bild 2: Schon nach wenigen Metern könnte man falsch abbiegen. Mit uns aber nicht, aber sicher nicht. Gerade weiter ist die Devise.

Bild 3: Und kurz danach die nächste Falle. Wir behalten unsere Richtung bei. Vorne sieht man schon die Steigung.

Bild 4: Bereits am Beginn der Steigung führt ein Weg nach links hinunter. Diesen ignorieren wir und betrachten die gelbe Markierung auf dem Baum links daneben.

Bild 5: So schuat´s nämlich aus. So und nicht anders.

Bild 6: Am Ende der Steigung folgt die nächste Kreuzung. Auch hier blicken wir eher abschätzig nach links.

Bild 7: Wir haben die erste Anhöhe gleich erreicht. Hier stoßen die Schleifengeher von Neuwaldegg zu uns. Nur nicht rechts abbiegen.

Bild 8: Hier haben wir den Sattel zwischen Heuberg und Jubiläumswarte erreicht. Wir begrüßen die unserer Freunde von der Schleife, die sich von links annäherten.

Bild 9: Wir haben die Richtung beim Sattel nach rechts gewechselt und steuern auf die Wiese zu.

Bild 10: Deutlich sind Fahrzeugspuren auf der Wiese erkennbar. Diesen folgen wir.

Bild 11: Auch ohne Farbgebung sollte es kein Problem sein, von der Wiese in den Wald zu finden.

Bild 12: Viel breiter hätte man uns den Weg nicht machen können. Verlaufen ist momentan nahezu unmöglich.

Bild 13: Manchmal hift es, wenn man noch etwas Kraft für einen Sprung im Körper hat.

Bild 14: Wir sind knapp vor der Jubiläumswarte. Gehen wir weiter geradeaus, bis wir die Straße sehen. Sicher ist sicher.

Bild 15: Wir bleiben bis zu dieser Wiese auf unserem Kurs. Dort biegen wir nach rechts ab und wandern von da an parallel zur Straße weiter.

Bild 16: Wer sich hier vergeht, ist selber schuld.

Bild 17: Dieses Gebäude erblicken wir zu unserer Rechten.

Bild 18: Und ein paar Meter daneben schauen wir auch schon hinauf zum Turm der Jubiläumswarte. Der nächste Abschnitt ist geschafft.

3

Abschnitt: Satzberg

Bild 1: Möglicherweise möchte man den Turm auch besteigen, es ist aber im Zuge der Strecke kein Muss. Wir verlassen jetzt aber den Aussichtsturm entlang des Pfelzer Rennweges.

Bild 2: Wir gehen allerdings parallel zur Straße auf dem Waldweg.

Bild 3: Die Wiese überqueren wir, bis wir die Quergasse erreichen.

Bild 4: Nun heißt es aber aufpassen. Hier könnten uns Autos aus 3 Richtungen begegnen. Wir müssen zur Ulmenstraße hinüber.

Bild 5: Das haben wir geschafft. Kontrollblick. Richtig, stimmt.

Bild 6: Wenn wir bei diesem Gasthaus vorbei kommen, gehen wir in die richtige Richtung.

Bild 7: Diese Kreuzung ist für uns eine orientierungsmäßige Kleinigkeit. Wir bleiben nämlich einfach auf unserem Gehsteig und biegen dabei in die Pappelstraße ein.

Bild 8: Passt alles.

Bild 9: Wir überqueren die Pappelstraße, gehen dieser entlang, bis sie eine Kurve macht. Dieser Kurve folgen wir aber nicht, sondern gehen geradeaus weiter in den Wald hinein.

Bild 10: Es folgt der kurze Anstieg zum Satzberg hinauf. Nur ja nicht rechts hinunter.

Bild 11: Und auch nicht nach links. Einfach gerade hinauf.

Bild 12: Wir haben den letzten Berg des U4-Marsches erreicht. Wir stehen auf dem Satzberg. Hier teilt sich der Weg. Wir nehmen die linke Variante.

Bild 13: Bei diesem Abstieg könnte man falsch gehen, wenn man bei der Weggabelung nach rechts geht. Der Felsen ist übrigens  nicht vorhanden.

Bild 14: Wir haben den Waldrand erreicht. Ein schmaler Steig führt nun über die Wiese.

Bild 15: Auch wenn Wegspuren in andere Richtungen führen, bleiben wir auf dem direkten Abstiegsweg.

Bild 16: Die Steigung endet und der Weg verzweigt sich. Nun heißt es nach links gehen.

Bild 17: Nach einem kurzen Waldstück kommen wir wieder auf die Wiese. Wir nützen den Handymast als Orientierungshilfe. Dort müssen wir hin.

Bild 18: Wir haben die Steinböckengasse erreicht. Wir überqueren diese und marschieren aber nicht in den Eichenweg hinein, sondern auf die Wiese daneben.

4

Abschnitt: Dehnepark

Bild 1: Wir haben die Steinböckengasse überquert und befinden uns laut Wegweiser auf dem richtigen Weg. So soll es sein.

Bild 2: Der ausgetretene Weg über die Wiese ist nicht zu übersehen.

Bild 3: Ab hier müssen wir sehr konzentriert gehen, da es öfters Wegkreuzungen geben wird. Hier ist der Hauptweg doch noch sehr eindeutig.

Bild 4: Es gibt immer diesen einen Hauptweg. Mit ein bisschen Gespür geht da nichts schief.

Bild 5: Rechts hinunter zum Silbersee.

Bild 6: Der Silbersee. Bis jetzt sind wir fehlerlos unterwegs.

Bild 7: Jetzt ist es tatsächlich nicht mehr weit. Auch wenn die Beine schmerzen, unsere Stimmung hebt sich.

Bild 8: Wir erreichen die Rosentalgasse, die wir aber nur überqueren und wieder in den Wald eintauchen.

Bild 9: ... über sieben Brücken ... nein, so viele sind es bei Gott nicht.

Bild 10: nicht links hinauf, Freunde, sondern rechts hinunter zum Dehneparkteich.

Bild 11: Wir passieren den Teich auf seiner linken Seite.

Bild 12: Immer dem Teich entlang.

Bild 13: So schaut der Teich aus.

Bild 14: Am Ende des Teiches begehen wir eine links-rechts-Kombination und erkennen sofort den breiten Hauptweg durch den Park.

Bild 15: Hier verirren geht theoretisch nicht.

Bild 16: Nun wird der großzügig angelegte Kinderspielplatz erreicht und durchschritten. Sollte wer schaukeln wollen, dann nur zu.

Bild 17: Die Quelle hinter diesem Baum deutet für uns auf das baldige Ende des Dehneparks hin. Wir biegen nach rechts ab.

Bild 18: Noch ein kurzes Stück im Park. Tja, Ausrüstung ist die halbe Miete.

Bild 19: Wir haben das Ende des Dehneparks erreicht und marschieren rechts durch die Dehnegasse. Ab nun wird es wieder urban.

5

Abschnitt: Hütteldorf

Bild 1: Wir sind in der Dehnegasse und demnach auf dem richtigen Weg.

Bild 2: Wir folgen dem Gassenverlauf bis zum Ende.

Bild 3: Die Dehnegasse mündet in die Freyenthurmgasse. Wir münden mit ihr und biegen nach links ab.

Bild 4: Nach wenigen Metern kreuzen einander Freyenthurmgasse und Linzer Straße.

Bild 5: Hier überqueren wir bei der Ampel die Linzer Straße und wandern ein Stück stadteinwärts - als nach links und nicht Richtung Linz.

Bild 6: Wieder nur kurz begehen wir die Linzer Straße.

Bild 7: Die erste Quergasse rechts beginnt parkähnlich und nennt sich Rettichgasse.

Bild 8: Ein kurzer Blick, und wir wissen, dass wir richtig sind. Die Rettichgasse begehen wir bis zu deren Ende, welches sich beim Bahnhof in der Keißlergasse befindet.

Bild 9: Wir befinden uns jetzt auch dort. Manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht. Oder hier den Bahnhof vor lauter Zügen. Aber wir sind da, Leute.

6

Ziel: U4-Marsch

GRATULATION!

Wir haben es tatsächlich geschafft, wir sind in Hütteldorf am Ziel angekommen.

Egal welche der 1024 Strecken IHR begehen werdet, es wird ein Triumph sein.

Manchen ist die Zeit wichtig, anderen das Ankommen. So oder so werdet IHR Sieger sein.

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