| Name: | No data |
| Distance: | No data |
| Minimum elevation: | No data |
| Maximum elevation: | No data |
| Elevation gain: | No data |
| Elevation loss: | No data |
| Duration: | No data |
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| Elevation loss: | No data |
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Start: Schleife 8
Die Gipfelwiese des Hameaus mit seinen Tischen und Bänken war natürlich perfekt für eine kleine Pause. So man nicht auf Rekordzeiten losgeht. Nun aber geht es bergab in den Schwarzenbergpark, wo wir den Umkehrpunkt erreichen werden, um wieder zum Exelberg und in weiterer Folge zur Sophienalpe aufzusteigen. Mit 5 km Distanz und 200 HM gehört diese Schleife zu den eher harmloseren. Proviant in den Rucksack und los geht`s.
Abschnitt: Abstieg Schwarzenbergpark
Bild 1: Wir stehen vor dem letzten Haus des Holländerdörfls und werden die Gipfelwiese links des Hauses nach links verlassen. Hier begehen wir eine Forststraße.
Bild 2: Ein Blick auf einen Wegweiser schadet nie. Wir wollen nicht zum Lacygrab, sondern in die Allee.
Bild 3: Die Forststraße geht leicht bergab. Ein schmaler Weg lädt uns zu einem Orientierungsfehler ein. Den ignorieren wir.
Bild 4: Eine Wegkreuzung, die ebenfalls für uns nicht von Bedeutung ist. Wenn wir eine blaue Markierung erblicken, folgen wir dieser.
Bild 5: Jetzt wird es interessant. Besagte blaue Markierung leitet uns nach rechts auf einen schmalen Pfad. Diesem Pfad folgen wir.
Bild 6: Wir kreuzen die Forststraße vor uns und nehmen die Direttissima.
Bild 7: Nun erreichen wir abermals die Forststraße, aber dieses Mal nehmen wir sie nach links in Anspruch.
Bild 8: Die Markierung für unsere Route ist noch immer blau. Wir sind richtig unterwegs.
Bild 9: Unser Weg mündet nun in eine asphaltierte Straße. Keine Angst, hier kommt maximal der Förster mit einem Auto vorbei. Gehen wir doch zu diesem Haus.
Bild 10: Wir sind leider nicht eingeladen, also gehen wir an diesem Haus einfach vorbei.
Bild 11: Nicht weit vom Haus entfernt gelangen wir zu diesem Abzweiger. Hier verlassen wir die blaue Markierung und biegen nach rechts ab.
Bild 12: Oberhalb dieser Wiese führt uns dieser Asphaltweg weiter hinunter zur Allee.
Bild 13: Wir erreichen den Teich, der den Umkehrpunkt darstellt. Nun bitte, 180° um das Gewässer.
Bild 14: Jetzt ja keinen Fehler machen und irgendwie nach links orientieren. Entlang des Teichs hat es geheißen.
Abschnitt: Aufstieg Exelberg
Bild 1: Die 180°-Wende ist geschafft. Die Brücke lädt zum Überqueren ein, aber in diese Falle tappen wir sicher nicht.
Bild 2: Es geht nun bereits leicht bergauf. Halten wir einfach die Richtung.
Bild 3: Wir müssen hier am Asphalt bleiben, aber keine Angst, auch der endet in Kürze.
Bild 4: Obacht! Wir verlassen den Asphaltweg nach links. Der Wald wartet auf uns. Und auch einen Wegweiser erblicken wir.
Bild 5: Hier steht bereits unser Teilziel: Rotes Kreuz/Exelberg. Dort müssen wir hin.
Bild 6: Wieder leitet uns eine blaue Markierung. Das hilft natürlich.
Bild 7: Wir erreichen eine Doppelfalle. Weder den Steig nach rechts noch die Forststraße nach rechts wollen wir begehen. Links abbiegen ist die Devise.
Bild 8: Wenn wir entlang dieses Zaunes gehen, haben wir unsere Hausaufgaben gemacht.
Bild 9: Am Ende des Grundstücks zur Linken erkennen wir bereits den nächsten Wegweiser. Dieser ist für uns von Interesse.
Bild 10: Hier müssen wir rechts hinauf, denn ab hier beginnt der eigentliche Aufstieg zum Exelberg.
Bild 11: Von hier weg können wir eigentlich nichts mehr falsch machen. Und auch die Markierung hilft weiterhin.
Bild 12: Nein, wir lassen uns von nichts und niemandem ablenken. Einfach aufwärts, einfach dem Weg entlang.
Bild 13: Auf einer kleinen Lichtung erblicken wir das Gipfelsymbol des Exelberges. Die Richtung stimmt.
Bild 14: Und siehe da, wir sind der Exelbergstraße ganz nah. Ein Stück noch nach oben, dann sehen wir, wie es weitergeht.
Bild 15: Das ist der Punkt, wo auch unsere Freunde, die Etappengeher von rechts das rote Kreuz erreichen. Gehen wir doch gemeinsam.
Abschnitt: Sophienalpe
Bild 1: Wir müssen die Straße zu dem gegenüberliegenden Parkplatz überqueren, dann gehen wir zum rechten Ende des Parkplatzes, wo wir ein schmales Wegerl erkennen können. Dort werden wir uns hinbegeben.
Bild 2: Wir sind am Ende des besagten Parkplatzes und sehen jetzt ganz deutlich das Wegerl, das in den Wald hineinführt.
Bild 3: Die blaue Markierung führt uns zu unserem Etappenziel. Momentan ist die Wegfindung auch kein Problem.
Bild 4: Jetzt heißt es kurz einmal aufpassen. Wir wählen den rechten Weg.
Bild 5: Unser Pfad wird wieder breiter, markiert ist er auch, und ganz vorne erahnen wir eine Lichtung. Na dann.
Bild 6: Und da ist diese Lichtung bereits. Wir entscheiden uns, sofort auf die Wiese zu wechseln, obwohl man laut Markierung auch noch ein Stück geradeaus gehen könnte. In diesem Fall ist das wirklich egal.
Bild 7: Natürlich finden wir auf dieser Wiese keine Markierung, aber erkennbar ist der Weg trotzdem.
Bild 8: Dieser Zuschauer steht wahrscheinlich nicht immer dort, aber er zeigt uns, dass wir auf dem korrekten Weg sind.
Bild 9: Nach der Wiese sind wir ein Stück durch lichten Wald marschiert und erreichen die Zufahrtsstraße zur Sophienalpe. Hier müssen wir unbedingt links abbiegen.
Bild 10: Endspurt zum Schleifen- und Etappenziel. Geschätzte 200 Meter noch, dann ist auch dieses Teilstück in trockenen Tüchern. Aufpassen sollten wir trotzdem. Die Sophienalpe ist zwar leider dauerhaft geschlossen, aber es könnte sich doch ein Auto hierher verirren.
Ziel: Schleife 8
So, da wären wir. Eine wunderschöne Schleife liegt hinter uns. Auch für die Etappengeher war dieses Teilstück nicht das Kürzeste. Leider ist dieses Lokal keine Option mehr für eine Stärkung. Da müssen wir schon im Rucksack kramen. Dabei können wir überlegen, ob wir die Etappe 9 zum Schottenhof marschieren, oder die Königsschleife 9 über Vorderhainbach. Aber in Wahrheit wissen wir es ohnehin bereits.
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