| Name: | No data |
| Distance: | No data |
| Minimum elevation: | No data |
| Maximum elevation: | No data |
| Elevation gain: | No data |
| Elevation loss: | No data |
| Duration: | No data |
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Start: Schleife 9
Die berüchtigte Schleife 9, die Monsteretappe schlechthin. Vor uns warten 13 km Distanz, 290Hm Aufstieg und 400 Hm Abstieg. Diese Route besteht nicht nur aus zwei gewaltigen Anstiegen, sondern ist bei der Überquerung der Steinernen Lahn auch noch markierungslos und teilweise scheinbar weglos. Diese Schleife ist für viele eine Tageswanderung, aber für uns ist es bereits der 9. Streckenteil. Und der hat es tatsächlich in sich. Doch wir sind bereit für den ganz normalen Wahnsinn. Los Leute!
Abschnitt: Abstieg Vorderhainbach
Bild 1: Ein finaler Blick auf den Wegweiser bei der Sophienalpe. Unsere Teilziele sind nun Franz-Karl-Fernsicht, Mostalm, Vorderhainbach.
Bild 2: Wir starten auf der Forststraße entlang der großen Wiese. Dort, wo die Straße in den Wald mündet, befindet sich schon die Franz-Karl-Fernsicht.
Bild 3: Momentan ist die Routenfindung sehr einfach.
Bild 4: Bei dieser Weggabelung halten wir uns rechts Richtung Mostalm.
Bild 5: Wie bereits erwähnt, erreichen wir beim Waldrand die Franz-Karl-Fernsicht.
Bild 6: Kurz danach lassen wir den Weg nach links auch dort liegen. Wir begehen weiterhin die Forststraße.
Bild 7: Hier könnten wir Tempo machen. Aber Vorsicht, der Weg ist noch sehr weit und wir sollten die Körner nicht vorzeitig verschießen.
Bild 8: Wir erblicken bereits die Mostalm. Dieses beliebte Ausflugsziel hat leider seit einiger Zeit dauerhaft geschlossen. Also keine Pause.
Bild 9: Knapp am Haus vorbei, überwinden wir eine kleine Kuppe.
Bild 10: Nach der Mostalm wird die Forststraße zu einem Weg, der am Waldrand nicht zu verfehlen ist.
Bild 11: Wir bleiben auf der Wiese, bis der Weg in den Wald leitet.
Bild 12: Diese Wegkreuzung ist von Bedeutung, da der rechte Weg zur Mauerbachwiese führt, während der linke Ast der Richtige ist. Konzentration!
Bild 13: Auch die darauffolgende Gabelung verlangt von uns Aufmerksamkeit. Rechts der roten Markierung entlang ist die korrekte Wahl.
Bild 14: Nun steht einer gesicherten Ankunft in Vorderhainbach eigentlich nichts mehr im Wege.
Bild 15: Rechts von uns befindet sich ein herrlich ausgebauter Singletrail für Mountainbiker. Dort haben wir aber nichts zu suchen.
Bild 16: Fast schon im bebauten Gebiet gibt es noch eine Abzweigung nach rechts. Die nehmen wir auf gar keinen Fall. Die Markierung zeigt es ja auch.
Bild 17: Dieser Zaun führt uns nun zum Ende des Abschnitts.
Bild 18: Dort, wo sich unser Weg mit einer Forststraße vereint, ist nicht nur Vorderhainbach erreicht, sondern auch der Beginn eines neuen Abschnittes.
Abschnitt: Dianabründl
Bild 1: Dieser Abschnitt führt uns am Dianabründl vorbei. Um dieses zu erreichen, sind wir links auf die Forststraße abgebogen. Der Wegweiser beweist es.
Bild 2: Natürlich wollen wir hier keinen Hausbesuch abstatten.
Bild 3: Immer der Forststraße entlang gelangen wir zu diesem Abzweiger. Nicht gerade hinauf, sondern über die Brücke nach rechts.
Bild 4: Nach einigen Marscheinheiten erreichen wir zu unserer Linken das besagte Dianabründl.
Bild 5: Nicht sehr weit vom Dianabründl entfernt, zeigt sich uns eine Wegalternative. Und zwar die nach rechts unten. Dieses Angebot nehmen wir dankend an. Nun geht`s bergab Richtung 14. Bezirk durch den Jägerwald.
Abschnitt: Jägerwald
Bild 1: Vorerst bleiben wir auf der Forststraße, obwohl die blaue Markierung für uns von Bedeutung sein wird.
Bild 2: Wenn der markierte Steig aber nach links abbiegt, dann machen wir Gebrauch von diesem.
Bild 3: Wir behalten immer die Markierungen im Auge.
Bild 4: Auch bei dieser verführerischen Abzweigung sind wir standhaft. Immer der Nase nach.
Bild 5: Irgendwann erreicht unsere Forststraße urbanes Gebiet. Dieses betreten wir aber nicht.
Bild 6: Kurz vor den Häusern erkennen wir ein Wegerl, das im Wald bleibt. 90°ig sind wir von der Forststraße abgebogen.
Bild 7: Wenn wir immer die Richtung beibehalten, dann kreuzen wir eine relativ breite Forststraße. Da wollen wir nun nach links abbiegen.
Bild 8: Links sehen wir eine große Wiese. Der Forstweg führt an dieser entlang, bis er eine Brücke zum Überqueren anbietet. Hier beginnt der Anstieg über die Steinerne Lahn.
Abschnitt: Steinerne Lahn Aufstieg
Bild 1: Wir haben die Brücke überquert und halten uns sofort links, ein kurzes Stück parallel zur Forststraße.
Bild 2: Nun heißt es, voll bei der Sache zu sein. Wir dürfen nicht bis zu dem kleinen Steinbruch gehen. Konzentriert blicken wir nach rechts. Da erkennen wir Steigspuren, denen wir nun folgen.
Bild 3: Es ist nicht einfach, aber wenn man genau schaut, dann erkennt man den Steig. Und es sind tatsächlich nur die ersten Meter, bei denen man sich versteigen kann.
Bild 4: Dann wird es ein wenig besser mit der Wegfindung. Ein Stück nach rechts und man bekommt Einblick in einen kleinen Graben.
Bild 5: Der Steig führt links des Grabens geradeaus.
Bild 6: Wir müssen einfach ganz genau schauen, dann macht man die Sache schon richtig.
Bild 7: Der Anstieg dreht wieder ein Stück nach links zu einer Kuppe.
Bild 8: Nun erkennen wir eine wunderbare Waldschneise, der wir bis zum höchsten Punkt folgen.
Bild 9: Am Ende der Schneise steigt man ganz einfach zum Gipfel hinauf. Diesen kann man nach der Schneise nicht verfehlen, auch wenn der Steig verloren gegangen ist. Einfach zum höchsten Punkt marschieren.
Bild 10: Wie es auf einem Gipfel üblich ist, von dort geht es überall bergab.
Abschnitt: Steinerne Lahn Abstieg
Bild 1: Wir steigen nun vom Gipfel wieder ab. Wir stehen auf dem Gipfelgrat. Hier sehen wir rechter Hand den Steig wieder. Folgen wir diesem.
Bild 2: Der Steig dreht leicht nach links.
Bild 3: Der Wald ist hier sehr dicht, aber umso besser ist das Wegerl zu erkennen.
Bild 4: Eine richtige Waldschneise wird erreicht. Dieser folgen wir, aber noch sind wir nicht in Sicherheit.
Bild 5: Am Ende der Schneise wird es nochmals prekär. Wir halten uns links und konzentrieren uns nur auf den Boden.
Bild 6: Das Rätsel der Wegfindung entknotet sich schön langsam. Diesem alten Fahrweg gilt es nun zu folgen, auch nach rechts.
Bild 7: Der Weg wird wieder enger, aber doch gut zu erkennen. Vorausgesetzt, man hält die Konzentration hoch.
Bild 8: Jetzt gelangen wir wieder zu einer Geländekuppe. Da sind wir goldrichtig.
Bild 9: Hinter der Kuppe erreichen wir die nächste Waldschneise. Orientierungsmäßig haben wir hier schon gewonnen.
Bild 10: Wunderbar ist der Blick hinunter. Nicht wegen der tollen Aussicht, sondern weil wir bereits eine Forststraße erkennen.
Bild 11: Und dann haben wir diese auch schon erreicht. Hier biegen wir rechts ab. Steinerne Lahn, du warst eine wahre Aufgabe, aber wir haben sie geschafft.
Bild 12: Gemeinsam mit den Etappenwanderern steuern wir das Schleifenziel durch den Schottenwald an.
Abschnitt: Schottenwald
Bild 1: Auf dem Weg zum Schottenhof bleiben wir zunächst auf der Forststraße. Auch bei diesem Kreuz ändern wir nicht die Richtung.
Bild 2: Das ist das sogenannte Suhsmannkreuz.
Bild 3: Gerade der Straße nach. Nicht links, nicht rechts, immer gerade.
Bild 4: Wir erreichen einen Abschnitt, auf dem tonnenweise Schnittholz lagert. Und bei einem kleinen Platz müssen wir ein paar Meter nach links, um dann auf einem schmalen Waldweg die gleiche Richtung wieder aufzunehmen. Natürlich hätten wir auch das Schild "Sackgasse" gesehen.
Bild 5: Hier heißt es wieder einmal aufpassen. Wie wir bereits wissen, müssen wir das schmale Waldwegerl nehmen. Nichts anderes.
Bild 6: Es ist tatsächlich nicht so schwierig.
Bild 7: Wenn wir die gelbe Markierung sehen, dann kann nun nichts mehr passieren.
Bild 8: Etappengeher und Schleifengeher haben den 9. Streckenabschnitt gleich hinter sich gebracht.
Bild 9: Wir haben den Parkplatz des Schottenhofs erreicht. Obwohl es das Lokal Schottenhof nicht mehr gibt, bleibt der Name dieses Ortes bei den Wienern immer gleich.
Ziel: Schleife 9
Grandios, einfach grandios. Dieser Leistung auf der vorletzten Schleife gebührt höchster Respekt. Jetzt dürfen uns die Beine aber schon schmerzen. Es ist der Zeitpunkt gekommen, an dem wir uns entscheiden müssen. Noch eine Schleife anhängen oder doch jetzt die Etappe 10 zum Abschluss. Die meisten wissen es bereits, obwohl man eigentlich auf schnellstem Wege nach Hütteldorf möchte. Ich würde sagen: Trinken wir jetzt doch einmal etwas.
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