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| Distance: | No data |
| Minimum elevation: | No data |
| Maximum elevation: | No data |
| Elevation gain: | No data |
| Elevation loss: | No data |
| Duration: | No data |
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| Elevation loss: | No data |
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Start: Etappe 7 & Schleife 7
Bild 1: Wir befinden uns bei den "Zwei Gehängten".
Bild 2: Hier beginnen die Etappe 7 und die Schleife 7.
Da wir uns für die Schleife 7 entschieden haben, werden wir nach Weidlingbach marschieren und von dort auf das Hameau hinaufsteigen. Das Kriterium dieser Route ist zweifelsfrei die unmarkierte Überschreitung des Simonsbergs. Die Wanderer, die den Track der Strecke auf ihre Uhr geladen haben, sind hier eindeutig im Vorteil. Von allen anderen wird ein wenig Orientierungssinn erwartet. Im Besonderen der Beginn des Abstieges vom Simonsberg erfordert höchste Aufmerksamkeit.
Abschnitt: Simonsberg Teil 1
Bild 1: Bereits beim Start der Schleife biegen wir von der Forststraße auf den grün markierten Weg ab. Wegkenner könnten nun argumentieren, dass man hier auch die Forststraße benützen kann und dabei richtig geht. Machen wir aber nicht.
Bild 2: So schön ist dieser Weg markiert. Das wollen wir doch nutzen.
Bild 3: Da ist sie wieder, die Forststraße. Und wieder geben wir dieser einen Korb und biegen auf den grün markierten Waldweg ab.
Bild 4: Abermals kreuzen wir die Forststraße. Aber nur Kreuzen ist die Devise.
Bild 5: Schon wieder kommen wir mit dieser Forststraße zusammen. Aber dieses Mal biegen wir auf dieser rechts ab und und begehen den markierten Waldweg nicht weiter.
Bild 6: Maximal 100 Meter sind wir von der vorigen Weggabelung entfernt. Wir entscheiden uns nun richtigerweise für den rechten Arm. Aber ab nun schauen wir auf der linken Seite der Straße in den Wald.
Bild 7: Die Konzentration auf das Wesentliche, den linken Rand der Forststraße, hat sich ausgezahlt. Hier müssen wir unmarkiert weiter.
Bild 8: Diese Schneise ist nicht zu verfehlen, wenn man ein bisschen aufpasst.
Bild 9: Nach einem Rechtsknick verläuft die Waldschneise genauso, wie vor dem Knick.
Bild 10: Immer der Ameise nach. So lautet kein Sprichwort. Für uns gilt das schon. Die Schneise verschwindet langsam, aber wir erkennen schon den höchsten Punkt des Simonsbergs. Da marschieren wir nun hinauf.
Bild 11: Der Gipfel des Simonsbergs ist erreicht. So, wie wir den höchsten Punkt nun sehen, können wir uns bereits auf den Abstieg konzentrieren. Dieser erfolgt dann 90-gradig nach links.
Abschnitt: Simonsberg Teil 2
Bild 1: Wir sind am Gipfel und der Anstieg ist jetzt genau hinter unserem Rücken. Wir drehen uns um 90° nach links und beginnen weglos mit dem Abstieg.
Bild 2: Rechts von uns geht es steil bergab, weshalb wir ein wenig links vom Gipfelgrat bleiben.
Bild 3: Nach etwa 50 Metern am Gipfelgrat erkennen wir, dass es auf der rechten Seite nicht mehr so steil ist.
Bild 4: Nun drehen wir uns um 90° nach rechts. Wenn kein Nebel vorherrscht, erblicken wir Häuser am Gegenhang. Außerdem ist ein schmaler Pfad zu erkennen.
Bild 5: Dieser Pfad dreht nun leicht nach links. Auch wenn der Steig nicht zu erkennen sein sollte, steigen wir in dieser Richtung weiter ab.
Bild 6: Wir erreichen so eine Forststraße. Der Holzstapel (Foto 2026) muss nicht immer hier sein, aber er ist eine gutes Orientierungshilfe.
Bild 7: Links von diesem Holzstapel führt ein gut erkennbarer Waldweg nach links hinab. Diesem folgen wir.
Bild 8: Eigentlich können wir diesen Weg nicht verfehlen.
Bild 9: Orientierungsmäßig haben wir das Gröbste hinter uns. Wir sind sicher auf dem richtigen Weg.
Bild 10: Dieser Steig trifft nun auf eine Forststraße, der wir nach rechts entlangmarschieren.
Bild 11: Nach den vorangegangenen Abstiegsmühen vom Simonsberg genießen wir die Bequemlichkeit der Forststraße.
Bild 12: Wenn wir alles richtig gemacht haben, erreichen wir diese kleine Holzbrücke, die wir überqueren.
Bild 13: Wir möchten nach Weidlingbach. Also gehen wir nach der Brücke rechts weiter.
Abschnitt: Weidlingbach
Bild 1: Nach besagter Brücke ist unser Weg zwar schmäler, aber nicht zu verfehlen.
Bild 2: Nach ein paar Minuten stoßen der Weg und wir auf die Straße durch Weidlingbach. Wir folgen ihr nach links.
Bild 3: Keine Angst. Es folgt kein langer Asphalthatscher, denn schon bald kehren wir auf Waldboden zurück.
Bild 4: Wir erkennen bereits die Wegtafeln, die uns weiterleiten werden.
Bild 5: Folgen wir einfach diesen Pfeilen.
Bild 6: Wir werden aber auch diesem Weg nicht sehr lange folgen. Wir bleiben konzentriert.
Bild 7: Es ist eine Wegkreuzung in Sicht. Nach rechts geht es zur Toiflhütte, wo wir heute nicht hin wollen. Wir überqueren lieber die Brücke nach links.
Bild 8: Ewig werden wir aber auch diese Forststraße nicht benützen.
Bild 9: Jetzt bloß nicht den Steig nach rechts hinaufgehen.
Abschnitt: Aufstieg Hameau
Bild 1: Hier sind wir von rechts gekommen und biegen auch nach rechts ab. Der Wegweiser zeigt bereits Hameau an.
Bild 2: Wir können uns ab jetzt an der gelben Markierung orientieren.
Bild 3: Kleinere Hindernisse bringen uns nicht aus der Ruhe. Wunderbar markiert ist dieser Steig.
Bild 4: Damit keine Radfahrer hier tätig werden, wurde diese Schikane eingebaut. Dahinter erkennen wir bereits die Lichtung vom Hameau.
Bild 5: So oder so gelangen wir nach ein paar Metern auf die Gipfelwiese.
Ziel: Etappe 7 & Schleife 7
Wir haben das Hameau und somit das Etappen- bzw. Schleifenziel erreicht. Mit 464m ist dies der siebthöchste Berg von Wien. Die Gipfelwiese lädt natürlich zu einer ausgiebigen Rast ein. Die Rekordjäger haben dafür natürlich keine Zeit. Falls wir es noch nicht wissen, können wir uns hier überlegen, wie wir das nachste Ziel, die Sophienalpe, erreichen möchten. Etappe 8 oder Schleife 8.
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von Alexander Huber
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