"Neuwaldegg"

Schleife 10

Start / ZielSchottenhof – Neuwaldegg – Jubiläumswarte – Hütteldorf
Distanz10,03 km
Aufstieg255 m
Abstieg410 m

Combined Track 

50 100 150 200 5 10 15 Distance (km) (m)
No elevation data
Name: No data
Distance: No data
Minimum elevation: No data
Maximum elevation: No data
Elevation gain: No data
Elevation loss: No data
Duration: No data
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Start: Schleife 10

Die Neuwaldegger Schleife steht auf dem Programm. Sie ist die zweitlängste mit 10 km Distanz. Mit 255 Hm Aufstieg und 410 Hm Abstieg liegen da auch noch ordentliche Strapazen vor uns. Nach dem Abstieg nach Neuwaldegg geht es hinauf auf den Heuberg. Dann über Jubiläumswarte und Satzberg hinunter nach Hütteldorf zum Endpunkt der Strecke. Egal welche Strecke man bisher gewählt hat, die letzte Prüfung ist immer die schmerzvollste. Auch wenn die Muskeln schön langsam verhärten, müssen wir erst einmal in den 17. Bezirk hinunter. Auf geht's.

2

Abschnitt: Abstieg Neuwaldegg

Bild 1: Wir beginnen am Parkplatz des Schottenhofs. Diesen Fläche haben wir diagonal überquert und sehen einen Schranken.

Bild 2: Beim Schranken führt ein schmales Wegerl in den Wald hinein. Dieses benützen wir.

Bild 3: Noch ein Blick zurück. Der Wegweiser weiß genau, wo wir hin wollen.

Bild 4: Nach kurzer Zeit treffen wir auf eine Forststraße, welche wir nach schräg links überqueren, um unseren Waldsteig nach rechts unten weiter zu marschieren.

Bild 5: Bei der nächsten Kreuzung wenden wir uns wieder nach links und folgen diesem Weg.

Bild 6: Auch dieser macht sich mit einer Forststraße bekannt. Diesmal kreuzen wir diese nach rechts oben, um dann nach links unten zu gehen.

Bild 7: Jetzt bleibt es einmal Gott sei Dank unkompliziert. Grün ist die Markierung, der wir folgen.

Bild 8: Wir erliegen nicht der Versuchung rechts hinauf zu gehen. Bergab lautet der Befehl der Streckenführung.

Bild 9: Schließlich trifft Waldboden auf Asphalt. Wir wechseln zwar auf den neuen Untergrund, behalten aber die Richtung bei.

Bild 10: Dieser schmale Asphaltweg führt uns zur Neuwaldegger Straße, wo wir uns nach rechts wenden.

Bild 11: Auf der Neuwaldegger Straße bleiben wir immer auf dem rechten Gehsteig.

Bild 12: Schön langsam betrachten wir die rechte Straßenseite etwas genauer, da wir bald einmal nach rechts in die Waldegghofgasse abbiegen müssen.

3

Abschnitt: Heuberg

Bild 1: Wir haben die Waldegghofgasse erreicht und wandern diese hinauf.

Bild 2: Auch der Wegweiser gibt uns recht. Und der muss es ja wissen.

Bild 3: Es gibt momentan keinen Grund, die Gasse zu verlassen. Diese ist lang, aber zielführend.

Bild 4: Auch wenn der Wald lockt, wir bleiben stur auf dem Asphalt.

Bild 5: Nun aber ändern sich die Verhältnisse. Die Waldegghofgasse endet bei dieser scharfen Kurve. Wir aber wechseln die Richtung nicht, sondern betreten bei dem Schranken wieder Waldgebiet.

Bild 6: Der Weg wird wieder ein bisschen alpiner, wenn man das so sagen kann bei einem Waldweg.

Bild 7: Wir bemerken, dass ein anderer Steig den unseren quert. Nun werden wir unserer Richtung untreu und biegen im 90-Grad-Winkel ab.

Bild 8: Ein steiler Steig mit Wurzeln und Geröll liegt nun vor uns. Bei Nässe kann dieser sehr unangenehm werden. Aber er führt direkt zum Heuberg hinauf.

Bild 9: Dieses Steiglein zu unseren Linken ist ja nicht einmal eine Falle für uns. Weiter hinauf ist die Devise.

Bild 10: Auch die Forststraße, die wir kreuzen, ändert nichts an unseren Gipfelambitionen.

Bild 11: Und da sind wir schon. Wir haben den Gipfel des Heuberges erreicht.

Bild 12: Um in den Sattel zwischen Heuberg und Jubiläumswarte zu gelangen, marschieren wir in dieser Richtung weiter, aus der wir gekommen sind. Nach kurzem Abstieg erreichen wir diesen Sattel.

4

Abschnitt: Jubiläumswarte

Bild 1: Hier haben wir den Sattel zwischen Heuberg und Jubiläumswarte erreicht. Wir begrüßen unsere Freunde von der Etappe, die sich von rechts annäherten.

Bild 2: Wir haben die Richtung beim Sattel nicht gewechselt.

Bild 3: Deutlich sind Fahrzeugspuren auf der Wiese erkennbar. Diesen folgen wir.

Bild 4: Auch ohne Farbgebung sollte es kein Problem sein, von der Wiese in den Wald zu finden.

Bild 5: Viel breiter hätte man uns den Weg nicht machen können. Verlaufen ist momentan nahezu unmöglich.

Bild 6: Manchmal hilft es, wenn man noch etwas Kraft für einen Sprung im Körper hat.

Bild 7: Wir sind knapp vor der Jubiläumswarte. Gehen wir weiter geradeaus, bis wir die Straße sehen - sicher ist sicher.

Bild 8: Wir bleiben bis zu dieser Wiese auf unserem Kurs. Dort biegen wir nach rechts ab und wandern von da an parallel zur Straße weiter.

Bild 9: Wer sich hier verwandert, ist selber schuld.

Bild 10: Dieses Gebäude erblicken wir zu unserer Rechten.

Bild 11: Und ein paar Meter daneben schauen wir auch schon hinauf zum Turm der Jubiläumswarte. Der nächste Abschnitt ist geschafft.

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Abschnitt: Satzberg

Bild 1: Möglicherweise möchte man den Turm auch besteigen, es ist aber im Zuge der Strecke kein Muss. Wir verlassen jetzt aber den Aussichtsturm entlang des Pfelzer Rennweges.

Bild 2: Wir gehen allerdings parallel zur Straße auf dem Waldweg.

Bild 3: Die Wiese überqueren wir, bis wir die Quergasse erreichen.

Bild 4: Nun heißt es aber aufpassen. Hier könnten uns Autos aus 3 Richtungen begegnen. Wir müssen zur Ulmenstraße hinüber.

Bild 5: Das haben wir geschafft. Kontrollblick. Richtig, stimmt.

Bild 6: Wenn wir bei diesem Gasthaus vorbeikommen, gehen wir in die richtige Richtung.

Bild 7: Diese Kreuzung ist für uns eine orientierungsmäßige Kleinigkeit. Wir bleiben nämlich einfach auf unserem Gehsteig und biegen dabei in die Pappelstraße ein.

Bild 8: Passt alles.

Bild 9: Wir überqueren die Pappelstraße, gehen dieser entlang, bis sie eine Kurve macht. Dieser Kurve folgen wir aber nicht, sondern gehen geradeaus weiter in den Wald hinein.

Bild 10: Es folgt der kurze Anstieg zum Satzberg hinauf. Nur ja nicht rechts hinunter.

Bild 11: Und auch nicht nach links. Einfach gerade hinauf.

Bild 12: Wir haben den letzten Berg des U4-Marsches erreicht. Wir stehen auf dem Satzberg. Hier teilt sich der Weg. Wir nehmen die linke Variante.

Bild 13: Bei diesem Abstieg könnte man falsch gehen, wenn man bei der Weggabelung nach rechts geht. Der Felsen ist übrigens nicht vorhanden.

Bild 14: Wir haben den Waldrand erreicht. Ein schmaler Steig führt nun über die Wiese.

Bild 15: Auch wenn Wegspuren in andere Richtungen führen, bleiben wir auf dem direkten Abstiegsweg.

Bild 16: Die Steigung endet und der Weg verzweigt sich. Nun heißt es nach links gehen.

Bild 17: Nach einem kurzen Waldstück kommen wir wieder auf die Wiese. Wir nützen den Handymast als Orientierungshilfe. Dort müssen wir hin.

Bild 18: Wir haben die Steinböckengasse erreicht. Wir überqueren diese und marschieren aber nicht in den Eichenweg hinein, sondern auf die Wiese daneben.

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Abschnitt: Dehnepark

Bild 1: Wir haben die Steinböckengasse überquert und befinden uns laut Wegweiser auf dem richtigen Weg. So soll es sein.

Bild 2: Der ausgetretene Weg über die Wiese ist nicht zu übersehen.

Bild 3: Ab hier müssen wir sehr konzentriert gehen, da es öfters Wegkreuzungen geben wird. Hier ist der Hauptweg doch noch sehr eindeutig.

Bild 4: Es gibt immer diesen einen Hauptweg. Mit ein bisschen Gespür geht da nichts schief.

Bild 5: Rechts hinunter zum Silbersee.

Bild 6: Der Silbersee. Bis jetzt sind wir fehlerlos unterwegs.

Bild 7: Jetzt ist es tatsächlich nicht mehr weit. Auch wenn die Beine schmerzen, unsere Stimmung hebt sich.

Bild 8: Wir erreichen die Rosentalgasse, die wir aber nur überqueren und wieder in den Wald eintauchen.

Bild 9: ... über sieben Brücken ... nein, so viele sind es bei Gott nicht.

Bild 10: nicht links hinauf, Freunde, sondern rechts hinunter zum Dehneparkteich.

Bild 11: Wir passieren den Teich auf seiner linken Seite.

Bild 12: Immer dem Teich entlang.

Bild 13: So schaut der Teich aus.

Bild 14: Am Ende des Teiches begehen wir eine Links-rechts-Kombination und erkennen sofort den breiten Hauptweg durch den Park.

Bild 15: Hier sich zu verirren, geht theoretisch nicht.

Bild 16: Nun wird der großzügig angelegte Kinderspielplatz erreicht und durchschritten. Sollte wer schaukeln wollen, dann nur zu.

Bild 17: Die Quelle hinter diesem Baum deutet für uns auf das baldige Ende des Dehneparks hin. Wir biegen nun nach rechts ab.

Bild 18: Noch ein kurzes Stück im Park. Tja, Ausrüstung ist die halbe Miete.

Bild 19: Wir haben das Ende des Dehneparks erreicht und marschieren rechts hinunter durch die Dehnegasse. Ab nun wird es wieder urban.

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Abschnitt: Hütteldorf

Bild 1: Wir sind in der Dehnegasse und demnach auf dem richtigen Weg.

Bild 2: Wir folgen dem Gassenverlauf bis zum Ende.

Bild 3: Die Dehnegasse mündet in die Freyenthurmgasse. Wir münden mit ihr und biegen nach links ab.

Bild 4: Nach wenigen Metern kreuzen einander Freyenthurmgasse und Linzer Straße.

Bild 5: Hier überqueren wir bei der Ampel die Linzer Straße und wandern ein Stück stadteinwärts - also nach links und nicht Richtung Linz.

Bild 6: Wieder nur kurz begehen wir die Linzer Straße.

Bild 7: Die erste Quergasse rechts beginnt parkähnlich und nennt sich Rettichgasse.

Bild 8: Ein kurzer Blick, und wir wissen, dass wir richtig sind. Die Rettichgasse begehen wir bis zu deren Ende, welches sich beim Bahnhof in der Keißlergasse befindet.

Bild 9: Wir befinden uns jetzt auch dort. Manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht. Oder hier den Bahnhof vor lauter Zügen. Aber wir sind da, Leute.

8

Ziel: U4-Marsch

GRATULATION!

Wir haben es tatsächlich geschafft, wir sind in Hütteldorf am Ziel angekommen.

Egal welche der 1024 Strecken IHR begehen werdet, es wird ein Triumph sein.

Manchen ist die Zeit wichtig, anderen das Ankommen. So oder so werdet IHR Sieger sein.

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