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| Distance: | No data |
| Minimum elevation: | No data |
| Maximum elevation: | No data |
| Elevation gain: | No data |
| Elevation loss: | No data |
| Duration: | No data |
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| Elevation gain: | No data |
| Elevation loss: | No data |
| Duration: | No data |
Abschnitt: Abstieg Neuwaldegg
Bildbeschreibung folgt
Abschnitt: Heuberg
Bildbeschreibung folgt
Abschnitt: Jubiläumswarte
Bild 1: Hier haben wir den Sattel zwischen Heuberg und Jubiläumswarte erreicht. Wir begrüßen unsere Freunde von der Etappe, die sich von rechts annäherten.
Bild 2: Wir haben die Richtung beim Sattel nicht gewechselt
Bild 3: Deutlich sind Fahrzeugspuren auf der Wiese erkennbar. Diesen folgen wir.
Bild 4: Auch ohne Farbgebung sollte es kein Problem sein, von der Wiese in den Wald zu finden.
Bild 5: Viel breiter hätte man uns den Weg nicht machen können. Verlaufen ist momentan nahezu unmöglich.
Bild 6: Manchmal hift es, wenn man noch etwas Kraft für einen Sprung im Körper hat.
Bild 7: Wir sind knapp vor der Jubiläumswarte. Gehen wir weiter geradeaus, bis wir die Straße sehen. Sicher ist sicher.
Bild 8: Wir bleiben bis zu dieser Wiese auf unserem Kurs. Dort biegen wir nach rechts ab und wandern von da an parallel zur Straße weiter.
Bild 9: Wer sich hier vergeht, ist selber schuld.
Bild 10: Dieses Gebäude erblicken wir zu unserer Rechten.
Bild 11: Und ein paar Meter daneben schauen wir auch schon hinauf zum Turm der Jubiläumswarte. Der nächste Abschnitt ist geschafft.
Abschnitt: Satzberg
Bild 1: Möglicherweise möchte man den Turm auch besteigen, es ist aber im Zuge der Strecke kein Muss. Wir verlassen jetzt aber den Aussichtsturm entlang des Pfelzer Rennweges.
Bild 2: Wir gehen allerdings parallel zur Straße auf dem Waldweg.
Bild 3: Die Wiese überqueren wir, bis wir die Quergasse erreichen.
Bild 4: Nun heißt es aber aufpassen. Hier könnten uns Autos aus 3 Richtungen begegnen. Wir müssen zur Ulmenstraße hinüber.
Bild 5: Das haben wir geschafft. Kontrollblick. Richtig, stimmt.
Bild 6: Wenn wir bei diesem Gasthaus vorbei kommen, gehen wir in die richtige Richtung.
Bild 7: Diese Kreuzung ist für uns eine orientierungsmäßige Kleinigkeit. Wir bleiben nämlich einfach auf unserem Gehsteig und biegen dabei in die Pappelstraße ein.
Bild 8: Passt alles.
Bild 9: Wir überqueren die Pappelstraße, gehen dieser entlang, bis sie eine Kurve macht. Dieser Kurve folgen wir aber nicht, sondern gehen geradeaus weiter in den Wald hinein.
Bild 10: Es folgt der kurze Anstieg zum Satzberg hinauf. Nur ja nicht rechts hinunter.
Bild 11: Und auch nicht nach links. Einfach gerade hinauf.
Bild 12: Wir haben den letzten Berg des U4-Marsches erreicht. Wir stehen auf dem Satzberg. Hier teilt sich der Weg. Wir nehmen die linke Variante.
Bild 13: Bei diesem Abstieg könnte man falsch gehen, wenn man bei der Weggabelung nach rechts geht. Der Felsen ist übrigens nicht vorhanden.
Bild 14: Wir haben den Waldrand erreicht. Ein schmaler Steig führt nun über die Wiese.
Bild 15: Auch wenn Wegspuren in andere Richtungen führen, bleiben wir auf dem direkten Abstiegsweg.
Bild 16: Die Steigung endet und der Weg verzweigt sich. Nun heißt es nach links gehen.
Bild 17: Nach einem kurzen Waldstück kommen wir wieder auf die Wiese. Wir nützen den Handymast als Orientierungshilfe. Dort müssen wir hin.
Bild 18: Wir haben die Steinböckengasse erreicht. Wir überqueren diese und marschieren aber nicht in den Eichenweg hinein, sondern auf die Wiese daneben.
Abschnitt: Dehnepark
Bild 1: Wir haben die Steinböckengasse überquert und befinden uns laut Wegweiser auf dem richtigen Weg. So soll es sein.
Bild 2: Der ausgetretene Weg über die Wiese ist nicht zu übersehen.
Bild 3: Ab hier müssen wir sehr konzentriert gehen, da es öfters Wegkreuzungen geben wird. Hier ist der Hauptweg doch noch sehr eindeutig.
Bild 4: Es gibt immer diesen einen Hauptweg. Mit ein bisschen Gespür geht da nichts schief.
Bild 5: Rechts hinunter zum Silbersee.
Bild 6: Der Silbersee. Bis jetzt sind wir fehlerlos unterwegs.
Bild 7: Jetzt ist es tatsächlich nicht mehr weit. Auch wenn die Beine schmerzen, unsere Stimmung hebt sich.
Bild 8: Wir erreichen die Rosentalgasse, die wir aber nur überqueren und wieder in den Wald eintauchen.
Bild 9: ... über sieben Brücken ... nein, so viele sind es bei Gott nicht.
Bild 10: nicht links hinauf, Freunde, sondern rechts hinunter zum Dehneparkteich.
Bild 11: Wir passieren den Teich auf seiner linken Seite.
Bild 12: Immer dem Teich entlang.
Bild 13: So schaut der Teich aus.
Bild 14: Am Ende des Teiches begehen wir eine links-rechts-Kombination und erkennen sofort den breiten Hauptweg durch den Park.
Bild 15: Hier verirren geht theoretisch nicht.
Bild 16: Nun wird der großzügig angelegte Kinderspielplatz erreicht und durchschritten. Sollte wer schaukeln wollen, dann nur zu.
Bild 17: Die Quelle hinter diesem Baum deutet für uns auf das baldige Ende des Dehneparks hin. Wir biegen nun nach rechts ab.
Bild 18: Noch ein kurzes Stück im Park. Tja, Ausrüstung ist die halbe Miete.
Bild 19: Wir haben das Ende des Dehneparks erreicht und marschieren rechts hinunter durch die Dehnegasse. Ab nun wird es wieder urban.
Abschnitt: Hütteldorf
Bild 1: Wir sind in der Dehnegasse und demnach auf dem richtigen Weg.
Bild 2: Wir folgen dem Gassenverlauf bis zum Ende.
Bild 3: Die Dehnegasse mündet in die Freyenthurmgasse. Wir münden mit ihr und biegen nach links ab.
Bild 4: Nach wenigen Metern kreuzen einander Freyenthurmgasse und Linzer Straße.
Bild 5: Hier überqueren wir bei der Ampel die Linzer Straße und wandern ein Stück stadteinwärts - als nach links und nicht Richtung Linz.
Bild 6: Wieder nur kurz begehen wir die Linzer Straße.
Bild 7: Die erste Quergasse rechts beginnt parkähnlich und nennt sich Rettichgasse.
Bild 8: Ein kurzer Blick, und wir wissen, dass wir richtig sind. Die Rettichgasse begehen wir bis zu deren Ende, welches sich beim Bahnhof in der Keißlergasse befindet.
Bild 9: Wir befinden uns jetzt auch dort. Manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht. Oder hier den Bahnhof vor lauter Zügen. Aber wir sind da, Leute.
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